Die Videothek

Stell dir vor du stehst in der Videothek deines Lebens und hast ewigen Zugriff auf sämtliches Material. Begeistert von der Idee solch einer Vielfalt greifst du in die Regale und füllst damit die plötzlich in dir ausgemalte Zukunft, die da bunt ist und in Fülle.

Mit dem playbutton verschwindet dieser Optimismus. Stell dir vor du siehst dir deine Lieblingsserie an und musst nach 10 Minuten abbrechen, weil es dich langweilt und unruhig werden lässt. Stell dir vor du hörst dein Lieblingslied, aber du magst nicht darauf tanzen, weil es dich langweilt und weil du einfach nicht weißt wie du darauf noch tanzen sollst. Stell dir vor du sitzt an der Gitarre und die immergleichen Akkorde nerven dich und die Vorstellung etwas Neues zu lernen ermüdet dich und deine Stimme bringt schwach kaum einen Ton heraus. Stell dir vor, das macht alles keinen Spaß. Lesen, Malen, Schreiben, Verweilen, ent…gleisen.

Dein Blick ist in der Vorstellung der vielen Möglichkeiten hängen geblieben wie eine Katze im Kippfenster. Der Mitarbeiter wird auf dich aufmerksam, wie du starr vor dem Regal deiner Kindheit stehst. „Kann ich Ihnen irgendwie weiterhelfen?“, fragt er freundlich distanziert. „Ich fürchte nicht.“, sagst du. Doch du fürchtest dich.

„Hier, den haben wir gerade ganz neu rein bekommen. Kann ich empfehlen, wenn man mal wieder von etwas so richtig gefesselt werden will!“. Er hält dir eine DVD hin, die du peinlich berührt dankend annimmst. Als der Mann sich entfernt, siehst du auf das Cover: retuschierte Erstklassenschauspieler vor gegreenscreenter Kulisse. Bei einem vorsichtigen Blick hinein, findest du … nichts. Eine schwarze Plastikform, in deren Mitte ausgestanzt die Form eines CD-Rohlings. Dafür ein Wendecover! Immerhin. „Schöne Hülle“, denkst du.

Plötzlich erfüllt dich mit Scham, wie lange du schon hier bist – wie ein irritierter Tiger durch die Gänge streifend. Kann ja nicht so schwer sein, einfach nur entscheiden… Doch warum für etwas entscheiden, das eh kein Produkt beinhaltet? Doch was sollen die Leute denken? Doch was sollen die denken?!? … Plötzlich entschlossen gehst du mit der DVD in deinen Händen zur Kasse und kramst dein Portemonnaie heraus. „Aber aber! Sie müssen doch nicht zahlen! Ewiger Zugriff – sämtliches Material. Sie wissen doch…“. „Achja. Jaja“. Er zwinkert dir zu und du verlässt nach einem kurzen perplexen Verweilen fluchtartig das Gebäude.

Stell dir vor du hast die Videothek deines Lebens stundenlang mit leuchtenden Kinderaugen durchforstet, nur um dir am Ende einzugestehen, dass du eigentlich nur dort bist, weil du Angst hast heim zu gehen um dort zu bemerken, dass das alles nicht funktioniert wie es funktionieren soll.

Stell dir vor du bist in einer Welt aus Pappmaschee während alle Menschen um dich herum hinter Plexiglasscheiben nur so sprudeln vor Genuss.

Und dir raten doch mal Game of Thrones zu gucken.

 

 

 

Advertisements

Wie alles zerfällt.

….Von liebgewonnenen und liebverlorenen Menschen.

Wenn du mit mir sprichst, dann fühlt sich das an wie ein Interview. Du hast mich lieb, schließlich bin ich dein Fleisch und Blut. Und doch fühlt es sich an wie ein Interview. Du interessierst dich, das weiß ich. Aber deinen Reaktionen fehlt es an Authentizität. Dein Lachen setzt zu früh ein. Ich hatte doch noch gar nichts Lustiges gesagt.

Wenn ich mich mit dir treffe, dann fühlt sich das an wie ein Coaching abzuhalten. Du hast mich lieb, schließlich bin ich dein Fleisch und Blut. Und doch sind unsere Zusammentreffen meist Energievampire für mich. Ich führe deiner Ansicht nach ein Traumleben und diesen seltsamen Neid ertrage ich nur schwer. Wenn wir uns körperlich nah werden, fühlt es sich an als würden wir nicht zusammenpassen. Du könntest das irgendwie nicht mehr zulassen, sagtest du. Während du mir von Dates erzählst bei denen Kuscheln das wichtigste für dich ist. Du rauchst alleine Zigaretten auf dem Balkon, während ich zu Besuch bin und mich drinnen sitzend frage, wann aus diesem unzertrennlichen Team nur so etwas Anstrengendes geworden ist.

Wenn ich mich mit dir treffe, dann fühlt sich das an wie Zurückhaltung üben. Ich sitze weinend vor dir, denn wir sind uns plötzlich fern geworden, still und heimlich, wie das so oft ist. Wir haben uns lieb, wir kennen uns gut, wir können uns verletzen. Ich fühle mich wie eine Belastung. Da ist so eine Art Eifersucht … diesen seltsamen Neid ertrage ich nur schwer. Und du sagst, du kannst mir nicht geben, was ich brauche. Und während der Staudamm bricht und mein Gesicht immer nasser wird, sitzen wir dort und warten, auf Abstand. – Niemand rückt näher.

Wenn ich mich mit euch treffe, dann fühlt sich das an wie Doodle Umfragen ankreuzen. Es ist ein sich ständig von vorn auf den neusten Stand bringen müssen. Oder ein peinlich berührtes Verschweigen seiner Fragen, weil man sich nicht eingestehen möchte wie wenig man noch voneinander weiß. Wir sind zum smalltalk geworden.

Wenn ich mich mit euch treffe, dann fühlt sich das an wie Stagediving. Nur, dass mir in letzter Zeit immer öfter die Körperspannung vergeht und ich wankend auf euren Händen nachspannen muss, um auf ihnen verweilen zu können. Wir mögen uns, daran glaube ich. Aber wir passen das an, was nicht passt.

Wenn ich mich an dich lege, dann fühlt es sich an als würden unsere Körper optimal aneinander passen. Deine Wärme ist vertraut und dein Atem wiegt meinen schweren Kopf hin und her. Wenn wir miteinander reden, dann tut sich eine Parallelwelt auf. Eine, in der ich mich nicht immer wie ich fühle. Nicht einmal auf der Bühne meiner Emotionen werde ich dir bewusst machen können, was in mir vorgeht. Wenn wir zusammen unterwegs sind, dann füllt sich mein Kopf mit Fragen der Zukunft und mit Wolken. Wenn du mit mir sprichst, fühlt es sich an als würdest du durch mich hindurch reden. Und ich versuche wirklich zuzuhören, doch ich bin woanders. Ich verzehre mich nach etwas, dass du mir nicht geben kannst und auch du brauchst etwas, das ich dir schon zu lange nicht geben kann. Vielleicht nie geben können werde.

Ich bin nicht allein. Ich habe einen Haufen Menschen um mich.

Es ist Ferne ertragen trotz Nähe.

 

Wie schafft man es Menschen bei sich zu halten?

Wie? Wie alles zerfällt…

 

Protest des Vorbewussten

Manchmal schluckt man Dinge herunter. Immer und immer wieder. Manchmal schiebt man das pelzige Gefühl auf der Zunge jeden Morgen mit einem Zungenschaber herunter. Oder spült es weg, mit Wein und Baldrian.

Manchmal ist Verdrängung der Weg, der funktioniert. Manchmal aber liegt man da und wie in einer Flutwelle drängen sich Fragen auf. Es sind wütende Fragen, die zur Handlung zwingen. Fragen, die konfrontieren. Eine Protestaktion des vorbewussten Materials.

Und weil man ihre Vorwürfe kaum ertragen kann, folgt der Flut die Flucht. Die Verdrängung des nicht-daran-denkens zieht hier nicht mehr. Die Last wiegt zu schwer für ein Verschieben auf den Stapel „zur Bearbeitung für morgen“. Depressivität setzt ein. Wegmachen statt Hinspüren. Wie feige. Überhaupt nicht existieren wollen als Flucht vor Problemkonfrontation. Wie hilflos.

Aber auch Handlungen können Flucht sein. Hat man Angst die falschen Entscheidungen zu treffen, entscheidet man sich für die Verdrängung und gegen das Handeln. Man kann nicht nicht kommunizieren. Man kann sich nicht nicht entscheiden. Auseinandersetzung mit etwas, das in der Lage ist Wunden aufzureißen, deren Tiefe man nicht einschätzen kann, ist ein gefährliches Pflaster. Etwas, das an die Substanz geht. Etwas, das in der Lage wäre eine ganze Zukunftsvision über den Haufen zu werfen. Und damit ein Gefühl von Sicherheit, das man zurzeit so dringend braucht.

Manchmal braucht man Sicherheit. Aber manchmal redet man sich etwas Unsicheres auch nur sicher.

Wie kann man dem, was man denkt, vertrauen? Wo endet der Selbstschutz und wo beginnt die Selbstverarschung? Manchmal schluckt man Dinge herunter. Immer und immer wieder.

Musik.

Ich habe in den vergangenen Tagen etwas wiedergefunden, was ich nicht einmal verloren wusste.

Musik. Die Liebe zu einem Medium, das so machtvoll ist wie wenig anderes. Das direkten Einfluss auf die menschliche Wahrnehmung haben kann, indem es eine bestimmte Farbe unterlegt, eine emotionale Gestimmtheit. Und dann läuft der Film ab, so wie er es sonst tun würde. Nur anders.

Man liegt also dort, den harten Boden unter sich ignorierend.

Und dann sieht man sich um, und der Himmel ist mehr als nur diese Leinwand. Und die kleine Fliege, die in deinem Blickfeld erscheint, wirkt wie das größte Wunder dieser Erde. Da ist Frieden. Und als man die Augen schließt, ist man zwar allein in seinem Kopf, aber zeitgleich zusammen mit so vielen anderen, die hören was man selbst hört. Vielleicht sogar fühlen, was man selbst fühlt. Man ist da, in der Welt. Die Gesichtsmuskulatur nimmt sich jegliche Spannung.

Mir ist das ein bisschen abhanden gekommen, glaube ich jetzt. Nicht, dass ich nicht täglich Musik gehört hätte, das schon. Aber ich habe die Musik oft nur zur Unterhaltung genutzt. Missbraucht als laute Ablenkung auf meinen Ohren. Zur Ausblenden all dessen, was in meiner Umgebung geschieht.

Aber Musik ist Gefühl.

Man sollte mit ihr auf den Ohren nicht ausblenden. Sondern wahrnehmen. Ich finde nicht mehr so häufig Lieder, die mich zum Schlucken bringen wie früher. Aber ich bin glücklich, wenn wir hier sitzen und einfach nur Musik hören des Musik Hörens wegen. Und Mitsingen und die Töne treffen oder auch nicht. Gemeinsam wie nie. Ich werde hier nie wieder aufstehen.

Holland.

Ich sitze am Meer und lasse die Gedanken ziehen

Wie der Schaum der Wellen sich wiegend im Wind vor und zurück ziehen lässt

Der warme Sand trägt sich ab frei in den Fängen des Windes

Der blaue Himmel ist grau das klare Wasser treibt braun die Frage wann genau Verging die Euphorie

Wie noch nie sitz ich hier, statt in Sand, Schrift auf Papier versuch zu schätzen was ich seh und die Erkenntnis tut mir weh

Hier ist alles so wie immer, nur am Meer.

Alles ist gut.

Wo die Leere meine Heimat war, ist nun Ballast.

Vielleicht, wenn ich irgendwo, ganz tief in mir drin, völlig nackt und ehrlich zu mir bin, vermisse ich all das. Diese Selbstdisziplin. Die Kontrolle. Ich hatte mich im Griff. Ich war zielstrebig und wissend.

Und jetzt? Ich fühle mich faul. Undiszipliniert. Voll. Schwer. Ich bin zu einer Müllhalde mutiert. Ein Schweinchen ohne eigenen Willen.

Der alte Zustand ist nach wie vor irgendwie etwas erstrebenswertes. Ich entscheide mich jeden Tag aufs neue dazu „normal“ zu essen, denn ich will ja gesund sein und leben! Aber gleichzeitig ist da dieses schlechte Gewissen, dass ich täglich bei mir trage. Da ist ein Anteil der mich für mein Essverhalten gerne bestrafen will. Indem er mich auffordert immer weiter zu essen. „Jetzt hast du eh schon verkackt.“

Alles oder nichts. Und dann ist die Wut manchmal so groß, dass ich dann doch nicht mehr unterschreiben könnte, dass ich gesund sein und leben möchte. Das ist wie Mobbing im eigenen Körper. Was kannst du schon?

Man sagte mir die Essstörung sei nur ein Nebenschauplatz. Ich weiß, dass sie nur ein Symptom ist. Aber ich habe keine Energie mehr für dieses Symptom.

Und deswegen werde ich es loslassen und versuchen mich darüber zu freuen, wieviel „geilen Scheiß“ ich gerade gegessen habe, statt mich dafür zu verurteilen. Alles ist gut.

Taub und klar wie nie

Ich glaube, dass sich Depressionen für jeden Menschen anders anfühlen.

Für mich ist es ein Wechselspiel aus zwei verschiedenen Momenten.

  1. Momente der Taubheit

Ein Vor-Sich-Hinvegitieren. Ein Nicht-Fühlen-Wollen oder -Können. Ein Zeit-Verfliegen-Lassen. Zeitlupe und vorbeiziehende Stunden. Berieseln lassen. Eine Flucht. Klebrig, zäh, wie 7 Tage ungeputzte Zähne. Tunnelblick. Niedergedrückt. Vakuumisiert. Irgendwie zu müde etwas zu tun, was einem gut tun könnte.

2. Momente der Klarheit

Das Gegenteil. Wacher. Vermutlich so wach wie nie. Kühle Nachtluft im eigenen Kopf. Eine schmerzliche Klarheit über die Dinge und das Leben. Es fühlt sich nach Erkenntnisgewinn an. Wieso habe ich das vorher nie gesehen? Nüchtern betrachten, rein kognitiv. Das Große und Ganze hinterfragen. Sinnlosigkeit als Erkenntnis von Realismus. Inhalte stellen sich als inhaltslos heraus. Existenz oder Nicht-Existenz auf lange Sicht betrachtet als irrelevant. Unbedeutend sein inmitten des Ganzen. Selbst Missstände können als vorübergehende Symptome einer verkorksten Welt interpretiert werden. Was ändern wollen und doch nichts bewegen werden. Man wird kalt.

Und des Lebens müde.

Vielleicht 20:12

Vielleicht ist ja Unglück das Glück der sinnsuchenden Seinsform.

Vielleicht ist ja Schweben im Meer nicht viel mehr als das Liegen am Grund und beim Blick gen Wasseroberfläche formt sich der Mund zum Ziehen nach Luft, zum Suchen nach Lust, zum wortgewandten Abwenden von altvertrautem Frust.

Augen versuchen in Litern zu blinzeln. Lider fallen schwer. Wasserfeste Maskaramasken, Wimpernaufschlag wie Beton, doch Blicke bleiben leer.

Vielleicht ist ja Treiben im Sand nicht viel treibender als die Kräfte, die mich hier halten. Die mich verwalten, all mein Denken, die Schuld- und Schamgefühle, die mich lenken.

Vielleicht ist die gesuchte Selbstkontrolle wie Sandkörner suchen inmitten von Wellen. Wie Wasser in Fatamorganaquellen.

Vielleicht ist Schreiben wie Schlafen, nur beruhigender. In einigen Fällen. Lässt es mich surfen auf ihren Wellen, statt Treiben am Grunde, werden Gründe reell.

 

 

Schwarz-Weiß-Beziehungs-Kack

Manchmal denk ich so: Wie kann man nur so undankbar sein? (innerer Kritiker – I see you) Wie kann man nur so undankbar sein, die Menschen, die da sind für einen, zurückzustoßen. Ich hab gestern eine Liste angefangen mit klassischem Schwarz-Weiß-Denken, was ich bei mir beobachtet habe. Beispiele daraus sind:

  • Perfekt machen vs. Gar nicht machen
  • Extrem gute Emotionen (zb das Gefühl vor Liebe fast zu platzen) vs. Extrem schlechte Emotionen (zB übertriebene Schuldgefühle, nihilistischer Kram und co.)
  • Gar nicht essen vs. Alles essen
  • Gar keine Beziehung vs. Sehr enge Beziehung

Gerade letzteres beschäftigt mich in diesem Moment, denn ich fühle mich wie eine Person, die Bindungsängste hat. Dabei habe ich keine Bindungsängste! Ich will so viele Menschen am liebsten so nah wie möglich an mich heranlassen. Ich weiß das es keine Angst ist sich zu Binden….. es ist eher eine Angst sich nicht zu binden. Wie auch beim Essen, macht sich hier ein Sicherheitsbedürnis bemerkbar. Ich scheine Angst zu haben – nicht vor der Bindung an sich, sondern vor dem Übergang zwischen gar nicht und ganz eng. Als wäre da eine Schlucht, über die man hinweg muss zwischen diesen beiden Zuständen. Ich bin gerne bereit die Begehung dieser Schlucht für jeden Menschen auf mich zu nehmen, wenn denn auf der anderen Seite die enge, echte Beziehung auf mich wartet. Aber damit kann man sich ja nunmal schwer sicher sein. Ich habe das Gefühl es schon viel zu oft auf die andere Seite geschafft zu haben, nur um dann nach einiger Zeit auf ein langsam aufkommendes Gefühl von Befremdung gestoßen zu sein. Der Rückweg durch die Schlucht war immer motivationslos und voller Deprimiertheit.

Jetzt steh ich hier, auf meiner Seite und trau mich nicht mehr so recht, wen an mich ranzulassen., wenn ich nicht sicher weiß, dass diese Beziehung es auf die andere Seite schaffen kann.

Ich hasse mich selbst dafür, dass ich Menschen, die ich so sehr liebe, zurückstoße – indem ich sie ignoriere. Mein Verhalten muss sprunghaft rüberkommen. ‚Sie werden denken, dass du zu kompliziert bist und sich aus deinem Leben zurückziehen.‘ Manchmal denke ich, das dürfte ich tatsächlich niemandem verübeln, so wie ich mich verhalte. Ich muss mich nah fühlen, nah, um deine Anrufe entgegennehmen zu können.

Wie kann man nur etwas, das man soo sehr braucht und möchte, ignorieren?

„Das Leben ist ein Stopptanz in der Komfortzone.“ Ein Wechsel zwischen Intensität und Paralyse. Ich denke ich bin wieder einmal im Paralyse-Modus, wenn ich mich so verhalte. Ich möchte mit dir sprechen, dir so vieles erzählen, dich wissen lassen, wie oft ich in Gedanken bei dir bin, aber…alles schreit dagegen an und so tue ich einfach … nichts.

Und schreibe scheiß Texte auf WordPress.